Der Kelti® Chip zur Regulation

Historie: Wie kam ich auf den „Kelti®“?

Als gewerblicher Masseur bin ich, Josef Vomela, im ständigen Antrieb für Weiter- und Ausbildung.
Auf einem der Seminare von Dr. oec. Katharina Friedrich www.BeTeWi-Akademie.de wurde ich Zeuge,
wie mess- und spürbar, durch das Unterlegen einer Wasserionisierungskarte, sich die Wasserqualität auch
geschmacklich verbesserte - angenehmer, voller, weicher war das Wasser im Glas nach 5 Minuten im Geschmack geworden.

Diese keltischen Runenzeichen auf besondere Art und Größe angeordnet mit einer Messgenauigkeit von Nanometer, erhöhen den Anteil der negativen Wasserstoff-Ionen dem H- schon nach kurzer Zeit auf radionisch gemessene 27% mehr. In Experimenten zeigte sich, dass das Körperwasser des Menschen diese Information aufnimmt und es zur Regulation kommen kann.

Aus meiner Weiterentwicklung der Wasserionisierungskarte mit dem offenen Kreis, entstand der Kelti®.
Es kamen Heilfrequenzen und aufgeschwungene Affirmationen mit den Themen:
     • Lebensenergie
     • Persönlichkeitsentwicklung
     • Energie Harmonisierung
     • Energie Körper Reinigen
     • Seelenfrieden
     • Elektrosmog
dazu und der Kelti® wurde in verschiedenen Materialen und Tragemöglichkeiten entwickelt.

GEL-KeltiLEDER-Kelti Armband

                 GEL-Kelti®   zum Tragen am Körper wie der Hosen- oder Jackentasche, der Socke, BH,
                                    zum Platzieren unter dem Leintuch zwischen Kopf und Gesäß

             LEDER-Kelti®   zum Tragen als Armband, Halsband oder Fußband

          BUTTON-Kelti®   zum Anstecken an Kleidung und Taschen

     AUFKLEBER-Kelti®   zum Anbringen am Handy und WLAN, hinter der Armbanduhr, in einem Schuh oder am Gürtel,
                                   zum Platzieren unter dem Leintuch zwischen Kopf und Gesäß

 

Zielgruppe

Groß und Klein, Gesunde & Kranke, Faule & Wissensdurstige, Tier & Pflanzen

 

Nutzen

   1. Schmerzen lindern durch den Kelti®

Durch ungleiche Muskel- und Sehnenspannung, sowie Fehlstellungen des Haltungsapparats können Bewegungen im Alltag große Schmerzen bereiten. Ich als Masseur habe mir schon über einen längeren Zeitraum Gedanken gemacht, warum diese immer wieder, auch nach intensiver Behandlung, auftreten. Nach vielen Recherchen habe ich für mich eine Ursache gefunden und für diesen Zustand eine Lösung entwickelt. VERÄNDERUNG DURCH SCHWINGUNG/FREQUENZ mittels eines Kelti®s.

Jeder Mensch hat an den Fußsohlen Sensoren, die mit dem Kleinhirn (Cerebellum) in Kommunikation stehen und diese Kommunikation die Aufgabe hat, die Muskelverkettung so zu schalten, sodass ein gerader Haltungsapparat gewährleistet ist. Diesen Vorgang nennt man Propriozeption oder neurokybernetische Muskelregulation.

Durch Kieferveränderungen wie Zahnregulation sowie Zahnerneuerung oder schon im Kindesalter durch den Wechsel der Milchzähne beginnt schon eine Fehlstellung des Haltungsapparates (Beinlängendifferenz).

Das Kleinhirn (Cerebellum) hat die Aufgabe Bewegungsabläufe in einen Zeitraum von ca.2-3 Wochen zu erlernen, abzuspeichern und bei Bedarf abzurufen.

Entsteht aus Irritation, wie Kieferveränderungen, Beeinflussung durch Handystrahlen oder Stress, eine Fehlstellung, erlernt das Kleinhirn (Cerebellum) diese Haltung als Schiefstand durch Beinlängendifferenz und diese Fehlstellung wird solange beibehalten bis das Kleinhirn (Cerebellum) einen neuen/anderen Zustand erlernt.

Dieser Vorgang ist eine Art „Hamsterrad“ welches das Kleinhirn (Cerebellum) immer wieder in das gelernte und gespeicherte System zurückfallen lässt, selbst wenn der Körper durch sogenannte Manipulationen eingerichtet bzw. begradigt wird.

Es gibt noch zwei weitere große Faktoren für Fehlstellung des Haltungsapparates/Wirbelsäule: Beeinflussung durch Handystrahlen und psychischen sowie physischen Stress.

   2. Neutralisation der schädlichen Handystrahlen

Dazu einige Informationen zur DNA. DNA-Spins sind die Architekten von funktionellen Molekülen (Masse - zusammenhängende kleinste Teilchen) und gestalten damit den gesamten Körper. Spins sind spiralförmig aufgebaut wobei die Atome spiral werden.
Daher die Linkshändigkeit von Aminosäuren (Linksdrehend), die Proteine aufbauen und die Rechtshändigkeit von Zucker (Rechtsdrehend), der Nukleinsäure aufbaut.

An der Universität in Münster wurde herausgefunden, dass Elektronen, somit Handystrahlen abhängig von ihrer Spinrichtung, die Schichten von DNA-Molekülen durchqueren können oder aufgehalten werden. Elektronen mit linksdrehendem Spin werden bevorzugt durchgelassen. Jedoch Elektronen mit rechtsdrehendem Spin werden dagegen von der DNA absorbiert.

Wie wirkt sich das aus? Die rechtsdrehenden, stecken gebliebenen Elektronen, stellen ein hohes Risiko dar. Da sie die DNA durch Bildung Freier Radikale auf Dauer zerstören. Leider hat die Allgegenwart der Mobilfunknetze hier eine fatale Wirkung. Wird etwa die Linkshändigkeit der kleinsten Teilchen zur Rechtsdrehung verändert, bedeutet dies Gefahr und Schädigung des Erbguts.

Diejenigen Elektronen, die uns von Natur aus gegeben sind, sind immer linkszirkular. Rechtsdrehende Elektronen entstehen eben dann oftmals erst durch technische Einflüsse. Haben sich aufgrund von Elektrosmog und Handystahlung falsche Händigkeiten (linkshändige werden dann rechtshändige Aminosäuren) gebildet, entstehen in unserem Körper unlösbare Probleme. Unser Körper kann falsche Proteine nicht abstoßen oder loswerden.

Was passiert also mit der Invasion falscher Proteine? Der Körper reagiert, indem er sie einlagert. Am häufigsten dort, wo eine ungewöhnlich starke Blutzirkulation stattfindet, etwa das Gehirn. Die abgelagerten falschen Proteine stören die natürlichen Hirnfunktionen in dramatischer Weise. Durch Verklebung stören sie die Nervenbahnen im Gehirn und führen zu neuronalen Funktionsstörungen der intellektuellen und emotionalen Abläufe sowie lebenserhaltenden Steuerungsmechanismen.

Abschließend kann man nur festhalten, falsche Händigkeit führt zum Leistungs- und Vitalitätsabfall und zu Krankheiten.

Wer mehr über dieses Thema erfahren möchte:
Broschürenreihe unter dem Punkt Publikationen auf www.kompetenzinitiative.net

 

   3. Auswirkung von psychischem und physischem Stress

Jeder Mensch reagiert auf Stresssituationen anders. So bekommt der eine Kopfschmerzen der andere empfindet innere Unruhe. Stress äußert sich durch verschiedene körperliche und psychische Symptome –beispielsweise nächtliches Zähneknirschen, Rückenschmerzen, Angst, Reizbarkeit etc. Auch psychosomatische Erkrankungen können zum Teil stressbedingt sein.

Stress kann sich auswirken:
      • körperlich (z.B. Verspannungen, Zittern, Beckenschiefstand)
      • geistig (z.B. geringe Konzentrationsfähigkeit, verlängerte Reaktionszeiten)
      • psychisch (z.B. Resignation, Panikgefühle, Freudlosigkeit)
      • im Verhalten (z.B. Veränderungen im Essverhalten, übertriebene Reaktionen oder
                                      gesteigerter Konsum von Alkohol/Kaffee/Nikotin).

Während einer akuten Stressreaktion führt das autonome Nervensystem (unterliegt nicht der Willenssteuerung) Regie und zwar der Symphatikus. Dieser Teil des Nervensystems ist unter anderem für Aktivierung, Flucht und Kampf zuständig. Der Parasympathikus ist der Gegenspieler des sympathischen Nervensystems und reguliert Prozesse die in körperlicher Ruhe stattfinden, wie
z.B. die Nahrungsaufnahme.

All diese Stressantworten sind biologisch sinnvoll. Wenn wir auf alles seelenruhig reagieren würden, könnten wir Gefahren nicht bewältigen. Das Stress- und Antistresssystem rührt allerdings noch von Zeiten her, in denen Kampf oder Flucht oft das Leben bestimmten. Das heutige Leben ist jedoch durch völlig andere Stressoren gekennzeichnet (z.B. Doppelbelastung durch Familie und Beruf, Leistungsdruck, etc.), die allerdings über einen längeren Zeitraum wirken. Der Mensch kann auch meist nicht unmittelbar auf diese Stressreize mit Bewegung („Flucht“) reagieren, die helfen würde, den Stress abzubauen.

Erfolgen bei Dauerstress keine passenden Gegenmaßnahmen wie etwa Entspannung, Änderung der Situation, Konfliktlösung, etc. -schüttet der Körper kontinuierlich Kortisol aus. Dieser Stress kann krank machen.

Hier setzt unser entwickelter Kelti® ein.

Er verändert die Frequenz mit der das Kleinhirn (Cerebellum) negativ beeinflusst wird so, dass Anspannungen wie Fluchtreflex und Ängste nicht zum Tragen kommen.

Er lindert im ersten Moment nicht die vorhandenen akuten Schmerzen aber mit kontinuierlichen tragen kommt der gesamte Bewegungsapparat in seine ursprüngliche Form, die er auch dank dieses Kelti® beibehält. In Folge schwinden auch die Schmerzen längerfristig.


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